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Bienvenidos – Herzlich Willkommen bei Atitlan e.V.

ATITLAN bedeutet    - "Ort mit viel Wasser"

ist   - ein See in Guatemala
heißt    
      - eine Hilfsorganisation in Deutschland



Waren Sie schon einmal am See? Haben Sie die Vielfältigkeit der Völker und der Landschaft dort erlebt?
Dachten Sie manchmal: "Hier sollte ich etwas tun?"



Wir denken ebenso und handeln!

Wir,
das heißt ATITLAN e.V. in Würzburg


 

Hilfe für 117 Menschen in der Notunterkunft Chutinamit

Opfer des Tropensturms AGATHA (Mai 2010) leben noch immer unter menschenunwürdigen Bedingungen in einer Notunterkunft in der Nähe von San Andrés Sementabaj, Sololá.
Der Verein hilft diesen 22 betroffenen Familien mit Lebensmitteln und Artikeln für die tägliche Hygiene. Im Februar 2011 besuchte Ehrenmitglied Josef Fuhrmann mit seiner Reisegruppe die Notunterkunft und verteilte Decken, Kleidung und Schuhe.


Wilson Campa, einer unserer Stipendiaten, kümmert sich mit unserer deutschen Ansprechpartnerin vor Ort (Helga Knapp) um die Bedürfnisse der Menschen.

So wurde im Juli 2011 wieder eine große Lieferung an die Menschen verteilt, im August und September folgen weitere Lieferungen.
Die Familien erhalten Ende des Jahres von der Regierung feste Wohnhäuser, allerdings haben diese weder eine Kochmöglichkeit noch werden die Fenster finanziert.
Hierfür benötigt der Verein dringend Spenden, damit wir den Familien helfen können, in Zukunft unter besseren Bedingungen leben zu können.

Bitte unterstützen Sie uns bei der Hilfe für diese Familien! Danke!


 

Schule Churunel

erhält im Februar 2011 einen Küchenanbau und einen Ess-und Gemeinschaftsraum:


Durch die großzügige Spende von Birgit und Kurt Reiner (Reiner-Bedachungen aus 56281 Dörth) konnte in unserer Projektschule Churunel ein Anbau der Küche und eines Ess-und Gemeinschaftsraumes ermöglicht werden.
Die Spender besuchten mit Ehrenmitglied Josef Fuhrmann aus Ochtendung bei Koblenz und seiner Reisegruppe die Schule Anfang des Jahres und übergaben die Räume offiziell an die über 130 Schülerinnen und Schüler bei einer Einweihungsfeier.



Die Schule wird seit vielen Jahren vom Verein unterstützt. Die Mütter der Kinder kochen unentgeltlich täglich eine warme Mahlzeit für die Kinder. Ziel des Vereins ist es, den Kindern eine gute Grundlage für ihr Lernen zu ermöglichen. Dies geschieht durch die Spende der benötigten Lernmaterialien und die Finanzierung der Lebensmittel.
Im Jahr 2010 finanzierte der Verein durch Spenden aktiver Mitglieder den Bau eines Brunnens und neuer sanitärer Anlagen. In den Jahren zuvor wurden die Klassenräume neu ausgestattet, der Schulhof erneuert, das Dach der Schule erneuert und jährlich wurden wie auch im Jahr 2011 die Lebensmittel und Lernmaterialien finanziert.
Die Schule wird durch unsere Projektleiterin Helga Knapp (Guatemala)und unsere aktiven Ehrenmitglieder Gisela und Josef Fuhrmann (Ochtendung bei Koblenz) betreut.


 

Tropensturm Agatha, Mai 2010

Wie sicherlich viele von Ihnen schon mitbekommen haben, hat nach dem verheerenden Ausbruch des Vulkans Pacaya ( Nähe Guatemala City) auch noch der tropische Sturm „Agatha“ in Mittelamerika und vor allem in Guatemala schwere Schäden angerichtet. 
Wie nach den Hurrikans Mitch (1998) und Stan (2005) haben viele Menschen ihre ganze Lebensgrundlage verloren, wobei diesmal das Ausmaß der Zerstörung noch größer sein soll.



Der guatemaltekische Katastrophenschutz CONRED (Coordination for the Reduction of Disasters) berichtet u.a. von

  
166 Toten, 

98 Vermissten, 
  
150.278 Evakuierten, 
  
226.676 Betroffenen, 
  
30. 036 zerstörten Häusern und
  
150 Dörfern, die vollständig von der Kommunikation abgeschnitten sind.
  
25 Mio. Hectar vernichtete Ernte



(Stand: 04.06.2010)

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Richtigstellung

Entgegen einer Aussage in einem Artikel der "Wortbaustelle" stellen wir fest,
dass unser Verein an keinem Projekt zum Bau einer Müllverbrennungsanlage bzw. Müllsortieranlange beteiligt ist!
Unser aktuelles Augenmerk gilt dem Bildungsbereich.


 

Krankenwagen für Panajachel

von Andrea Dörr, 2. Vorsitzende

Im November 2008 bekam unser Vereinsmitglied Jochen Krenzer-Scheidemantel von den Maltesern aus Singen das Angebot für einen zum Verkauf stehenden Krankenwagen.
Herr Krenzer-Scheidemantel war seit längerem auf der Suche nach geeigneten und vor allem für den Verein finanzierbaren Rettungsfahrzeugen, da der Bedarf von diesen am Atitlan-See sehr groß ist

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